• jeden Freitag 16.00 Uhr Jugendfeuerwehr
  • jeden Freitag 19.00 Uhr Ausbildung der aktiven Kräfte
  • alle zwei Wochen Donnerstags um 19.00 Uhr Treffen der Altersabteilung


Straßenfußballturnier am Pfingstsonnabend den 11.06.2011war wieder eine tolle Sache!

 

Schon am Tag zuvor, also am Freitag fiehl der Startschuß für das diesjährige Pfingststraßenfußballturnier. Einige Mitglieder des Fördervereins, die da wären Daniel Brosche, Nico Hahn, Dominik Röver und Peter Götte, trafen sich schon gegen Mittag um diverse Sachen wie Zelte, Bänke usw. mit dem von Nico Hahn organisierten Firmentransporter auf den Sportplatz zu transportieren und sie dort aufzubauen.

Im laufe des Nachmittags kamen dann noch einige Vereinmitglieder hinzu, sodass gegen Abend alle Vorbereitungen abgeschlossen waren und dem Turnier nichts mehr im Wege stand, außer vielleicht das Wetter.

Am nächsten Morgen fanden wir uns punkt 9.00 Uhr auf dem Sportplatz ein um die letzten Vorbereitungen zu treffen. Der Grill wurde in Stellung gebracht und angeheizt, Kaffee wurde gekocht, der Getränkeverkauf gestartet und das Wichtigste, der Stadionsprecher Jörg G., der schon Kult für das Turnier ist, wurde extra "eingeflogen".

Alles klapte wie am Schnürchen und somit konnte es pünktlich um 9.30 Uhr los gehen, aber leider gab es einige Probleme. Zwei gemeldete Teams hatten kurzfristig abgesagt, also muste auch kurzfristig ein neuer Turnierplan erstellt und umgesetzt werden, was die beiden Manager des Turniers Daniel Brosche und Stefan Hesse bestens lösten. Als alle Probleme gelöst waren und jede der fünf verbliebenen Mannschaften ihre Startnummer gezogen hatte, konnte es mit einiger Verzögerung um 10.15 Uhr mit dem 1. Spiel des Turnirs losgehen.

Gegen 15.00 Uhr waren alle Spiele gespielt und der Sieger sowie die Plätze standen fest.

Zum wiederholten Male gewann die Mannschaft aus Sittichenbach. Laut Auskunft des sportlichen Leiters des Teams, Sportfreund Walter Bantel, war es das 7. Mal.

Auf den Plätzen 2 und 3 folgten die Mannschaften "Die Butterblumen" und "Die Pappas".

Für unser Team blieb der undankbare 4. Platz und auf Platz 5 kam das "Team ohne Namen".

Das gesammte Turnier lief sehr sportlich ab, was in den letzten Jahren nicht immer so der Fall war, dafür auch an dieser Stelle ein Dankeschön an alle Teams.

Gegen 15.30 Uhr wurde durch Daniel Brosche zur Siegerehrung gerufen. Die Pokale für die drei Siegerteams, sowie der von unserem Förderverein neu gestiftete Wanderpokal, wurden von dem 2.Vereinsvorsitzenden Peter Götte an die Mannschaften mit der Bitte überreicht, auch im kommenden Jahr wieder eine Mannschaft zu diesem Turnier zu entsenden.

Im Anschluß wurde noch lange gefachsimpelt und gefeiert was nicht schwer fiehl, da die Versorgung bestens klappte. Wie schon erwähnt, gab es am Grill leckere Steaks und Roster, zubereitet von unserem Grillteam Thomas und Karsten Gödicke. Am Nachmittag gab es zusätzlich noch leckeren selbstgebackenen Kuchen zum Kaffee. Hier gilt unser Dank den Vereinsfrauen die den Kuchen zubereitet haben und natürlich auch den Frauen Christin Brosche, Heidrun Hahn und Ina John,die ihn an den Mann bzw. an die Frau brachten. Wir wollen aber auch unser Thekenteam nicht vergessen, an dessen Spitze Torsten Götte stand, welcher durch Uwe Gänsler unterstützt wurde.

Für die Beschallung, also damit unser Stadionsprecher überall zu hören war, sorgte Sven Gräbe auf seine typische Art und Weise wieder bestens.

Es war also wieder ein tolles Pfingstturnier, welches gegen 19.00 Uhr langsam zu Ende ging und wir wollen nochmals Allen danken, auch Denen die wir noch nicht namentlich erwähnt haben, für die großartige Hilfe und Einsatzbereitschaft.

Wir wollen aber auch unsere Sponsoren nicht vergessen zu erwähnen.

Hier sind in erster Linie die Firmen Vogelsang GmbH aus Rothenschirmbach und der Frischemarkt Peter Reiter zu nennen, ohne deren Unterstützung wäre uns die Realisierung des Turniers weitaus schwerer gefallen.

Zum Schluss noch ein großes Lob an unseren Stadionsprecher Jörg Gericke, ohne dessen Komentare wäre das ganze Turnier nur halb so schön.


1. Ausbildungstag 2011 des 3. Zuges der Kreisfeuerwehrbereitschaft des LK Mansfeld-Südharz

Am Sonnabend den 21.Mai 2011 trafen sich die Wehren des 3. Zuges zu einem Ausbildungstag.
Pünktlich um 09.00 Uhr ging es los. Der Zugführer des 3. Zuges Kam. Patrick Emmrich von der FF Helfta begrüßte alle Kameradinnen und Kameraden der Wehren aus Helfta, Rothenschirmbach und Osterhausen, welche mit einigen Fahrzeugen ihrer Wehren den 3. Zug bilden. So stellt die FF Helfta das Führungsfahrzeug  und ein LF 16 TS, die FF Rothenschirmbach den SW 2000 und die FF Osterhausen ein LF 8/6.
Nach der Begrüßung ging er nahtlos zur Ausbildung über.
Als 1. Tagesschwerpunkt stand eine theoretische Unterrichtseinheit auf dem Programm die der Auffrischung der Kenntnisse diente.
Danach stand eine Einweisung aller Einsatzkräfte für die im praktischen Teil durchzuführende Einsatzübung an und zum Abschluss des theoretischen Teils gab es eine Fahrzeug und Gerätekunde. Diese wurde unter dem Gesichtspunkt, was haben wir, was haben die anderen, wo liegt es und wie funktioniert es, was wird für die Einsatzübung benötigt, kann man sich untereinander ergänzen durchgeführt. Dieser theoretische Teil fand in unserem Gerätehaus statt, für den praktischen Teil hieß es aufsitzen und geschlossen im Verband zur Einsatzstelle nach Rothenschirmbach fahren.
Hier hieß es jetzt mit den vorhandenen Kräften und Mitteln eine Löschwasserversorgung über lange Wegstrecke aufzubauen und über einen längeren Zeitraum auch aufrecht zuhalten, denn das ist die elementare Aufgabe dieses 3. Zuges, Löschwasser in großen Mengen über große Entfernungen zu fördern, weiter zuleiten um es schließlich an der benötigten Stelle bereit zustellen.
Für diesen Tag hieß das, eine Strecke von 1400 m mit einem Höhenunterschied von 66 m zu bewältigen. Als Löschwasserquelle wurde ein offenes Gewässer, in diesem Fall ein Teich in der Ortslage Rothenschirmbach, gewählt. Für die Wasserentnahmestelle war die FF Helfta mit ihrem LF 16 TS verantwortlich, an dem als Vorbaupumpe eine FPN 16/8 angebracht ist. Der Schlauchwagen SW 2000 der FF Rothenschirmbach war, mit Unterstützung von insges. drei Trupps der Wehren Helfta und Osterhausen, für die Verlegung der ges. Schlauchleitung verantwortlich, welche vom Fischteich durch die Ortslage Rothenschirmbach über die alte B 180 bis hinauf zum Sportplatz führte  und stellte die 1. Verstärkerpumpe, eine PFPN 8/8, die nach 460 m durch einen Maschinisten der FF Helfta bedient wurde.
Nach weiteren 460 m wurde die 2. Verstärkerpumpe, ebenfalls eine PFPN 8/8, der FF Osterhausen eingesetzt. Als 3. Verstärkerpumpe kam nach weiteren 420 m die Heckpumpe, eine FPN 8/8, des LF der FF Osterhausen zum Einsatz. Somit waren schon 1340 m überwunden, für die letzten 60 m reichte der Ausgangsdruck des LF 8/6.
Das bedeutete, es wurde nach weiteren 3 B-Schläuchen der Verteiler gesetzt. An diesem kamen nun 2 C- Hohlstrahlrohre und 1 B- Mehrzweckstrahlrohr zum Einsatz.
Nach ca. 45 min Förderzeit, in der Ein - und Ausgangsdrücke aller Pumpen abgefragt wurden und es zu keinerlei Schwierigkeiten kam, wurde die Wasserförderung abgebrochen und es kam der Einsatzbefehl "zum Abmarsch fertig", was nichts anderes heisst wie, Rückbau der ges. Leitung und Technik.
Als das erledigt war hieß es, sammeln am Gerätehaus der FF Rothenschirmbach. Hier galt es den SW 2000 wieder mit 2000 m B-Schlauch zu bestücken, denn dafür steht die Zahl in der Fahrzeugbezeichnung. 100 B-Schläuche, es ist der alljährliche Höhepunkt der Zugausbildung, aber auch diese Herrausforderung wurde gemeinsam bewältigt und pünktlich 13.30 Uhr hieß es, Essen fassen in der "Bauernstube", was sich niemand zweimal sagen ließ nach diesem Ausbildungstag.
Nach dem sich alle gestärkt und sich einwenig erholt hatten, gab es noch eine kurze Auswertung der Einsatzübung durch unseren Zugführer, in deren Anschluss beendete er den Ausbildungstag, wünschte allen beteiligten Einsatzkräften einen guten Heimweg und ein einsatzfreies Restwochenende.

weitere Fotos, siehe Bildergalerie

  Berechnung.pdf  (405 KB)
  Lageplan_mit_FP.pdf  (158 KB)
  Diagramme.pdf  (90.9 KB)

9.Tag der offenen Tür am 30.04.2011 war wieder eine tolle Sache

Bei herlichem Frühlingswetter kamen wieder zahlreiche Besucher zu unserem "Tag der offenen Tür", was uns einmal mehr zeigte, dass die Bürgerinnen und Bürger zu ihrer Feuerwehr stehen und froh darüber sind das es noch freiwillige Helfer gibt die in ihrer Freizeit da sind für andere.
Auch wenn das eigentliche Ziel dieses Tages, Mitglieder für die jeweiligen Abteilungen der Wehr, oder auch für die Mitarbeit im Förderverein zu gewinnen, nicht erreicht wurde, so bekamen wir dennoch von allen Seiten zuspruch für unsere Arbeit.

weiter Bilder siehe Bildergalerie


Osterfeuer 2011

Am Sonnabend den 23.April 2011 um 18.30 Uhr war es wieder soweit. Der Heimatverein "Rohnetal e.V." aus Osterhausen hatte zum traditionellen Osterfeuer geladen. Wir als Feuerwehr, sicherten die Veranstaltung wie immer brandschutzmäßig ab, was gerade in diesem Jahr bedingt durch die lange Trockenheit und die verhältnismäßig hohen Temperaturen und den kräftigen Wind, von hoher Bedeutung war.
Pünktlich um 18.30 Uhr, so wie es der Heimatverein wünschte, zündeten wir das Feuer nach einer kurzen Kontrolle an.
Der Heimatverein versorgte derweil die zahlreichen Besucher, unter denen sich auch der CDU Landtagsabgeordnete Eduard Jantos nebst seiner ganzen Familie befand, mit Würstchen und Getränken. Nachdem sich die enorme Hitze des Feuers etwas normalisiert hatte, gab es für die Kinder leckeren Knüppelkuchen, welcher von Frau Franke zubereitet wurde.
Gegen 24.00 Uhr war das Holz vollständig herrunter gebrannt und nachdem die letzten Besucher das Osterfeuer verlassen hatten, konnten auch wir mit ruhigen Gewissen die Absicherung des Osterfeuers 2011 beenden.

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Blutspende am 04.März 2011war wieder ein voller Erfolg!

Am 4. März um 17.00 - 20.00 Uhr war es wieder einmal soweit. Das Blutspendemobil hatte bei uns am Gerätehaus station gemacht. Wie immer war die Spannung bei uns aber auch bei den Spenderteam groß, wieviele Spender werden es diesmal, war die große Frage.
Wir, dass heist die Helferinnen und Helfer der Feuerwehr und des Fördervereins waren wie immer gut vorbereitet. Im nu war das Spendemobil durch das Spenderteam startklar gemacht und es konnte pünktlich los gehen. Und es ging los, aber so richtig los. Zeitweise standen die spender Schlange an der Anmeldung und am Spendemobil und die drei Mitarbeiter des Spenderteams hatten alle Hände voll zu tun und hätten zeitweise noch eine Person gebrauchen können.
Zu Schluß standen nach den 3 Stunden 46 Spender zu buche, das ist neuer Rekord, zumindest für uns und bedenkt man, dass laut Aussage des Teams man ca. 16 Spender in der Stunde schaffen kann, hätten es auch nicht viel mehr werden dürfen, es sei denn man hätte Überstunden gemacht. Aber das war nicht notwendig, alle die spenden wollten kamen auch dran und wir waren alle geschaft und glücklich über diesen Erfolg.

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Fördermittelbescheid übereicht!

Am Samstag, den 26.02.2011, fand die Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Helfta statt, zu welcher zahlreiche Gäste begrüßt werden konnten. Besonders erfreut waren alle über den Besuch des Innenminister des Landes Sachsen-Anhalt, Herr Holger Hövelmann, der die Jugendfeuerwehr der FF Helfta persönlich zu ihren Erfolgen beglückwünschte und zwei Ehrenurkunden überreichte.Die Jugendfeuerwehr hatte im Oktober 2010 zum dritten Mal in Folge den Landesmeistertitel im Bundeswettbewerb der Deutschen Jugendfeuerwehr errungen. Ebenso herzlich begrüßt wurden durch den Wehrleiter, Kamerad Ramon Friedling, der Landrat des LK Mansfeld-Südharz, Herr Dirk Schatz, unsere Oberbürgermeisterin der Lutherstadt Eisleben, Frau Jutta Fischer und der Landesbranddirektor, Herr Dr. Peter Ladewig.  Aber auch viele andere Gäste aus der Stadtverwaltung und dem Stadtrat der Lutherstadt Eisleben, sowie Sponsoren und Mitglieder der anderen Ortswehren der Lutherstadt Eisleben, folgten der Einladung der FF Helfta.
Auch unser Wehrleiter, Kamerad Peter Götte war der Einladung gefolgt und war total überrascht, als er auf einmal in der Rede des Innenministers den Namen seiner Wehr hörte.
Nachdem Herr Hövelmann die beiden Ehrenurkunden für die Jugendfeuerwehr der FF Helfta überreicht hatte und sich bei dieser für die hervoragenden Leistungen bedankt hatte, kam noch eine Überraschung hinterher. Er bat unsere Oberbürgermeisterin, Frau Jutta Fischer, zu sich nach vorn und überreichte ihr den Fördermittelbescheid für den Gerätehausneubau unserer Wehr.

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Jahreshauptversammlung 2011
Am 05. Februar um 17.00 Uhr fand unsere diesjährige JHV auf dem Gemeindesaal statt.
Es gab viel zu Berichten. so teilte uns die Oberbürgermeisterin der Lutherstadt Eisleben mit, dass eine Fördermittelanfrage des Landes Sachsen Anhalt für den schon lange geplanten Neubau eines Gerätehauses eingegangen ist und das wenn alles klappt noch in diesem Jahr begonnen werden kann. Auch gab es einige Beförderungen und Auszeichnungen. So wurde unser ehemaliger Wehrleiter, Kamerad Walter Bischoff, der dieses Amt 36 Jahre beglich für diese und noch andere Verdienste durch den Vorsitzenden des Kreisfeuerwehrverbandes Mansfeld-Südharz, Kamerad Helmut Filary, mit der Ehrennadel des KFV ausgezeichnet.

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Lehrgang:

"Brandbekämpfung im Feuerwehrübungshaus
"
                                                                                   
vom 01.11.-03.11.2010 an der Feuerwehrlandesschule BKS Heyrothsberge



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Am Montag den 01.11.2010 war es endlich soweit. 8 Kameraden unserer Wehr fuhren zu einer 3 tägigen
Heißausbildung ins FÜH nach Heyrothsberge. Zwar nutzen wir nun schon seit vier Jahren die Möglichkeit unser Wissen und Können in dem fahrbaren Brandübungscontainer der Firma Plauel & Seyfert weiter zu entwickeln und unter Beweis zu stellen, aber die Chance in dem FÜH der BKS Heyrothsberge drei Tage lang ununterbrochen zu üben und zu trainieren, die wollte sich keiner entgehen lassen.
Daher waren auch alle 8 Kameraden, die von unserem Wehrleiter Peter Götte angemeldet wurden, am Start.
Neben ihm selbst und unserem Kreisbrandmeister Steffen Hohmann waren die Kameraden Daniel Brosche, Heiko Gebhardt, Uwe Gänsler, Thomas Gödicke, Nico Hahn und Stefan Hesse um 06.30 Uhr am Gerätehaus erschienen.
Nun hieß es eiligst das MTF der FF Helfta, welches uns freundlicherweise zur Verfügung gestellt wurde, zu beladen. Was dort nicht untergebracht werden konnte, denn es war wie sich jeder denken kann recht viel, wurde im Dienstwagen des Kreisbrandmeisters verstaut, so das wir pünktlich um 7.00 Uhr die Fahrt nach Heyrothsberge antreten konnten.
Um ca. 09.00 Uhr waren wir angekommen. Als erstes meldeten wir uns an und schon dort staunte die Dame in der Anmeldung nicht schlecht, dass gleich acht Kameraden einer Wehr vor ihr standen und sie sollte nicht die Letzte sein.
Von ihr bekamen wir den Stundenplan, die Essenmarken, den Schulausweis und unsere Zimmerschlüssel.
Wir waren im Haus II untergebracht, welches neu hergerichtet wurde, so das wir auch hervorragende Umfeldbedingungen vorfanden. Nach dem Bettenbau und dem ablegen unserer ganzen Sachen, ging es noch mal schnell in die Kantine und anschließend punkt 10.00 Uhr zur ersten Stunde.
Diese diente vor allem organisatorischen Angelegenheiten und dem gegenseitigen Kennenlernen. Und hier staunten, wie schon vorher die Frau an der Anmeldung, auch unsere Ausbilder nicht schlecht, als sie merkten, dass von 12 Kameraden gleich 8 aus ein und derselben Wehr kamen und noch dazu Führungskräfte, was sie besonders gut fanden und diesen Kameraden ihren Respekt für deren Mut zollten.
Anschließend ging es weiter mit der Auffrischung unseres Wissens, bevor es nach der Mittagspause ernst wurde.
Wir bekamen Alle unsere PA´s, Masken und Helme zugewiesen und unsere selber mitzubringende Schutzbekleidung wurde kontrolliert. Nachdem das erledigt war, ging es los.
Alles anlegen, gegenseitiger Kontrollcheck so wie wir es alle einmal gelernt hatten und dann muste jeder einmal beim Thema Türöffnung sein Können unter Beweis stellen unter den strengen Augen unserer Ausbilder, die sich dann auch gleich im Anschluß an jeden Durchgang mit jedem Trupp etwas Abseits vom Rest der Gruppe ausführlich über gemachte Fehler unterhielten, was wir Alle als sehr gut und hilfreich empfanden.
Dadurch konnten alle Fehler sofort benannt und ausgemärzt werden, ohne jemanden vor den anderen lächerlich zu machen. Vor allem konnte man aber auch gleich Fragen stellen, man bekam viele gute Tipps und Ratschläge wie man es besser machen kann, das war klasse.
Nach dieser ersten Übung stand am ersten Tag noch eine Gewöhnungsübung an Hitze, Rauch, Raum und Zeit auf dem Programm, was so manchen in Punkto Innenangriff unter PA im Ernstfall, die Augen geöffnet haben sollte, denn über das dort erlebte staunte so mancher nicht schlecht. Gerade was Zeit und Raum betraf lagen viele falsch, was, so sagten uns zumindest unsere Ausbilder, nichts ungewöhnliches ist.
Am zweiten Tag standen nach einer Stunde Theorie den ganzen Tag praktische Übungen auf der Tagesordnung. Absuchen eines komplett verrauchten Raumes zum Beispiel, was mit ganz einfach nachzuahmenden Dingen simuliert wurde, sodas es jeder zu hause nach machen kann, was auch Sinn und Zweck vieler noch folgender Übungen sein sollte. Aber auch schwierigere Übungen standen an diesem Tag, vor allem nach der Mittagspause, auf dem Plan, sodas wir garnicht merkten wie schnell auch dieser zweite Tag vorrüber war.
Der dritte Tag, sollte aufbauend auf die beiden ersten Tage der Schwierigste werden. Die Übungen wurden schwieriger und komplexer, was heißen soll, wir wurden ordentlich ran genommen, so wie wir es auch alle erwartet hatten. Menschenrettung in Verbindung mit Brandbekämpfung in den verschiedensten Situationen unter Beibehaltung des Eigenschutzes und unter taktisch richtigen Gesichtspunkten forderten jeden Einzelnen alles ab.
Zum Abschluß des Lehrgangs stand als Krönung des Ganzen noch eine Übung auf dem Plan in der alle Kameraden gleichzeitig zum Einsatz kamen, um uns auch auf auftretende Schwierigkeiten gerade bei solchen Ereignissen, zu sensibilisieren.
Als letzter Tagesordnugspunkt stand nun die Lehrgangsauswertung mit anschließender Übergabe der Urkunden an. In dieser bedankten wir uns bei unseren Ausbildern für die vielen Tipps und Hinweise hinsichtlich unserer zukünftige Arbeit und für das hervorragende Arbeitsklima. Es waren drei sehr anstrengende, aber dennoch schöne Tage und man kann jedem Atemschutzgeräteträger nur den Rat geben, meldet euch über die Wehrleiter an zu diesem Lehrgang, es lohnt sich wirklich. Was ihr hier in drei Tagen kompakter Ausbildung theoretisch und praktisch erlernnt ist spitze. Besonders für Kameraden mit wenigen echten Brandeinsätzen hervorragend geeignet.
Nach einer kurzen aber herzlichen Verabschiedung, ging es wieder nach Hause und alle waren trotz der schönen Tage froh wieder zu Hause zu sein, denn es hatte doch ganz schön geschlaucht, bei dem einen mehr bei dem anderen weniger, aber keiner konnte sagen das es zu einfach gewesen wäre.


anzapft is!
Blutspende am 29.10.2020 war wieder ein voller Erfolg.

Die Dritte Blutspendeaktion in diesem Jahr war wie schon die letzten Beiden in diesem Jahr gut besucht. Dafür möchten wir auch an dieser Stelle allen Spendern DANKE! sagen.
Aber auch dem Team des Fördervereins die die hervoragende Bewirtung und Organisation übernehmen gilt unser Dank. Macht weiter so.

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Mitgliederversammlung


Am Freitag, dem 26. Februar 2010 um 20 Uhr im Gerätehaus der Freiwilligen Feuerwehr Osterhausen findet eine Mitgliederversammlung des Vereins zur Förderung der Freiwilligen Feuerwehr Osterhausen e.V. statt.


Die Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Osterhausen findet am 27. März 2010 um 17 Uhr auf dem "Gemeindesaal" in Osterhausen statt.

*Termine*

Stadtwehrleiter gewählt 


Mit einer eindeutigen Mehrheit wurde Ramon Friedling mit 166 Stimmen zum 

Stadtwehrleiter der Stadt Eisleben gewählt.

Sein Mitbewerber Wolfgang Hochmut erhielt 90 Stimmen. Mitglieder aus insgesamt 9 Ortsfeuerwehren

beteiligten sich an der Wahl.

Die Feuerwehr Osterhausen gratuliert den Kamerad Ramon Friedling und wünscht ihm Alles Gute!



Der Weg für einen Feuerwehrführerschein ist frei

Silvia Schmidt gibt bekannt das Kameraden, die bis jetzt einen Führerschein bis 3,5 t besitzen iheren Führerschein auf 7,5 t unter vergünstigten Bedingungen erweitern können.
Einen Auszug zu diesem Thema finden sie in unserem Dowload bereich


1. Kreisausscheid der Feuerwehren aus dem Landkreis Mansfeld Südharz  in der Disziplin "Löschangriff- nass" fand am 11.Juli statt

Mit einer Zeit von 40,96 sec. und einem 4. Platz beim Vorausscheid in Erdeborn qualifizierte sich auch die Feuerwehr Osterhausen für das Finale in Helfa.Landrat Dirk Schatz begrüßte alle Teilnehmer.An den Start gingen 11 Frauen - und 28 Männermannschaften.Die Feuerwehr Osterhausen verbesserte ihre Zeit in Erdeborn (40,96 sec.) um 5 sec. und erreichte somit einen Platz in den Top 20.
Ergebniss stehen im Dowloadbereich

Schüler der Grundschule Osterhausen verbringen einen Nachmittag bei der Freiwilligen Feuerwehr

Am 12. Juni besuchten einige Kinder der Grundschule Osterhausen mit ihren Muttis und ihren Klassenlehrern unsere Feuerwehr, zunächst erfreuten sie sich über eine reichlich gedeckte Kaffeetafel, später tauchten sie mit dem Kamerad Uwe Gänsler in das Leben eines Feuerwehrmanns bzw. einer Feuerwehrfrau ein.
 

Am 23. Mai 2009 fand in Erdeborn der Vorausscheid in der Disziplin Löschangriff nass statt.Nachdem Marco Schäffel und Steffen Hohmann das
Begrüßungswort sprachen, konnte der Wettkampf beginnen.
6 Feuerwehren gingen an den Start. Die Bestzeit erziehlten die Kameraden aus Erdeborn mit 34,81 sec.,dicht gefolgt von den Feuerwehren aus Hettstedt 36,72 sec. und Oberrißdorf 38,21 sec. .
Die Feuerwehr Osterhausen belegte mit einer Zeit von 40,96 sec. den 4 Platz.


Übung macht den Meister

65 freiwillige Feuerwehren aus den Landkreis üben im "Fire Trainer",
auch die Freiwillige Feuerwehr Osterhausen war mit 6 Kameraden vertreten.
Sie trainierten für den Ernstfall,und bekämpften verschiedene Brandsituationen, vom Treppenbrand bis zum Fettbrand in der Küche, stellten sie sich den Herausforderungen.

                                                              

                                                                         die Kameraden Peter Götte und Uwe Gänsler